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Raceday –
Autos


Red Racer
Im Jahr 2024 hatte ich die Möglichkeit den Grand Prix de Monaco Historique zu besuchen. Ein beeindruckendes Event, mit einer Rennstrecke die mitten durch die Stadt, mitten durch Monaco geht. Gut 2 km Asphalt, gefüllt mit Adrenalin, Abgasen und Gummi. Schon nach dem Verlassen des Tunnels und somit dem Ankommen in Monaco hört man die Rennautos durch die Stadt rasen. Die Straßen sind voll mit Menschen, die bei jedem Motorgeräusch die Köpfe heben und darauf warten den schuldigen endlich um die Ecke jagen zu sehen, immer dicht gefolgt von dem nächsten.
Der Historic GP findet alle zwei Jahre vor dem F1 Rennen auf der gleichen Rennstrecke statt. Zugelassen sind originale, nicht modifizierte Grand-Prix-Rennwagen aus den Jahren vor 1985, darunter Vorkriegswagen, Frontmotor- und Heckmotor-Formel-1-Autos von 1930 bis 1985, entsprechend den damaligen technischen Reglements. Die Autos dieser Zeit sind Kunstwerke. Sie stammen aus einer Zeit, in der Autos Designer hatten, die neue Formen erschufen. Wunderschöne Formen und auffällige Farben, kombiniert mit Motoren aus beeindruckender Technik. Aber nicht nur die Autos sind beeindruckend, denn es herrscht eine unglaubliche Atmosphäre. Die Fahrer und Mechaniker der Autos lieben, was sie tun und das merkt man. Es sind offene, gesprächige Menschen, die Freude daran haben ihre Leidenschaft zeigen und auszuleben. Meine Inspiration zu der Zeichnung entstand im Fahrerlager, als ein Rennfahrer von der Strecke zurückkehrte und sich seinen Weg zurück in seine Box sucht. Eine Pause für den Fahrer sowie für das Auto. Das Auto ist ein roter Tecnica Meccanica-Maserati 250F. Sein Formel 1 Debüt hatte es mit 1959 mit dem Rennfahrer Fritz d‘Orey. Im Hintergrund ist die Stadt Monaco zu erkennen, davor sieht man die Fahrerlager mit den leeren oder gefüllten Boxen. Ganz im Hintergrund sieht man die Berge der Côte d’Azur.


Miata MX-5
Der Mazda MX‑5, eine Ikone der Fahrkultur, überführt in eine neue, fast popkulturelle Bildsprache.
Besonders bemerkenswert ist die stilisierte Überzeichnung der Formen: Die breiten Kotflügel, die markanten Klappscheinwerfer und die Rennreifen zitieren die ästhetische Welt von Tuning und Motorsport, gleichzeitig jedoch mit einer Leichtigkeit, die fast cartoonhafte Züge annimmt. Diese bewusst überspitzte Darstellung führt zu einer Mischung aus Nostalgie und Dynamik – einem Gleichgewicht zwischen jugendlicher Freiheit und technischer Präzision.
Der Schriftzug im Hintergrund, locker und impulsiv gesetzt, fungiert wie ein Echo der automobilen Subkultur: spontan, rebellisch, ungebändigt. Durch diese Verbindung von Grafik, Illustration und klassischer Malerei entsteht ein Werk, das nicht nur ein Auto abbildet, sondern eine Lebenshaltung. Es ist ein Bild für Menschen, die Geschwindigkeit nicht nur in PS, sondern auch in Emotionen messen.


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